Gestalten 

  • Tischordnung vorher festlegen. Tischkärtchen ggf. nach Liste auflegen.
  • Tischkärtchen mit Kopf des Verwandten, mit Initialen der Gäste ... (Farbkarton / auf die Rückseite das Konfirmationsdatum und evtl. Denkspruch, In das Tischkärtchen heitere oder ernste Aufgaben einlegen.)
  • Auf frische Efeublätter mit Farbstift (weiß, gold, silber ...) Namen malen.
  • Im Tischkärtchen eingebracht: Reagenz- oder Spritzengläschen für Blumen. Blume aufkleben und mit Farbe/Bronze ... einsprühen.
  • Aus schwarzem Karton: Scherenschnitt über den Rand hinaus.
  • Blumenschmuck unbedingt farblich mit Tischdecke, Geschirr, Tapete, Teppichboden, Sitzpolster abstimmen.
  • Rück- bzw. Innenseite des Tischkärtchens: Bibelvers oder Zitat oder einen Liedanfang bzw -schluss oder - sofern bekannt - Denkspruch.
  • Kleines Photo vom Konfirmanden zusätzlich auf die Tischkärtchen
  • Tischkarte (Hochformat) mit Name und Menüangabe.
  • z.B. einladen zum Mitmachen (Gäste beantworten Fragen oder führen Aufgaben durch. Jeder Teilnehmer erhält gezielt (auf seine Person zugeschnitten) einen Aufgabenzettel. Der Aufgabenzettel kann in ein bronziertes Nußgehäuse, in einen Briefumschlag, in eine Streichholzschachtel oder in ein Tischkärtchen gelegt werden.

z.B. heitere und besinnliche Aufgaben
Fertige einen Reim oder ein Gedicht auf den Konfirmanden an!
Sage dem Konfirmanden drei wohlwollende oder schmeichelnde Dinge!
Erkläre, warum Wasser bergab läuft!
Nenne Deinen Namen rückwärts!
Mache auf einem Bein stehend ein Kompliment!
Pfeife das Kerzenlicht in gebührendem Abstand vor dem Konfirmanden aus!
Führe ein beliebtes Kunststück oder eine Turnübung vor!
Übersetze ins Schriftdeutsche:
,,Bähmulle“, ,,noremacha“, ,,pähb“, ,,Fetz“, ,Tropf‘, ,,o bacha schee“, ,,,s Gneisle“, ,,hischt ond hott“, ,,verbobbara“, ,,a Kloba“, ,,hahnebücha“, ,,wurstle“!

  • Die Gäste werden (gut und rechtzeitig vorbereitet) gebeten, etwas von Ihrer eigenen Konfirmation (Kommunion) zu erzählen.
    Wissen Sie noch, wie Ihr Denkspruch bzw. Taufspruch lautet? Stellt der eigene Denkspruch eine Lebensbegleitung dar?
  • Nennen Sie wesentliche Dinge, die Sie dem Konfirmanden auf dem Lebensweg wünschen!
    Was ist das Wichtigste bei der Konfirmation?
    Was ist der allernetteste Ausspruch Ihres Kindes?
    Welche Ausrufe benutzt der Konfirmand im ersten Schreck?
    Welche Eigenschaften hat der Konfirmand von seiner Mutter und welche von seinem Vater?
    Welche drei Dinge (Gegenstände, Bücher, Videofilme usw.) würde der Konfirmand wohl mitnehmen, wenn er auf eine einsame Insel ziehen müsste?
    Was hat Ihr Konfirmand für Vornamen und warum wurden ihm diese gegeben?
  • Beliebt ist immer noch der „Große Preis“. Einzelne Fragen könnten dabei sein: Welche Schuhgröße hat der Konfirmand? Nennen Sie die Lieblingsspeise des Konfirmanden! Was ist das Hobby des Konfirmanden, könnte es sein Beruf werden? Wo hält sich der Konfirmand am liebsten in seiner Freizeit auf?
  • Sage etwas, was Dich in den letzten 12 Monaten besonders gefreut hat!
    Was erhoffst Du Dir von der Zukunft?
  • Eine Konfirmandin gab das geschenkt bekommene Geld für die Aktion ,,Brot für die Welt“. Was halten Sie davon?

Weitere Anregungen in der Broschüre "Konfirmation feiern" (siehe Bestellung)